Nachschlagewerke

In dieser Liste zeigen wir Ihnen Nachschlagewerke, die in keiner Bibliothek fehlen dürfen:

Duden:

Egal, was man vorhat. Jeder kennt das Problem. Kaum ist man dabei für die Arbeit oder fürs Private zu schreiben, ertappt man sich bei der Frage, wie man den gesuchten Begriff schreibt. Bei den unzähligen Rechtschreibreformen der letzten Jahre ist dies nicht verwunderlich. Da der Duden immer mal wieder mit neuen Empfehlungen daherkommt, sollte auf jeden Fall der erste Band fester Bestandteil in jeder Bib sein.

Wörterbücher:

Vor allem beim Lesen von Büchern in anderen Sprachen empfiehlt es sich doch, ein Wörterbuch als Nachschlagewerk für die gelesene Sprache zu haben. Da wir sowohl eine Französisch als auch Englischabteilung in unserer Bib haben, haben wir für beide Sprachen Wörterbücher. Für Englisch können wir das große Oxford, für Französisch die Wörterbucher von Serges Medien empfehlen.

Da einer von uns beiden beruflich ab und an mal mit alten lateinischen Texten zu tun hat, haben wir auch „den kleinen Stowasser“ (Schüler werden ihn noch kennen) als Nachschlagewerk.

Naturkundebücher:

Wissen ist Macht. Und wer über Allgemeinwissen verfügt, weiß im Alltag zu unterhalten. Natürlich braucht es kein Physikstudium, um über die hochkomplexen Sachverhalte einer verflixt schwierigen Chaostheorie oder Stringtheorie philosophieren zu können. Es gibt tatsächlich viele Bücher, die einem verständlich die Grundlagen zu einem gewissen Thema vermitteln. Selbst Meister Stephan Hawkins hat seine Werke sehr unterhaltsam und verständlich geschrieben. Und diese Bücher reichen allemale, um sich einen groben Überblick zu verschaffen, oder auch, um ein bisschen mitreden zu können.46061367_2138043066247039_3338963479204724736_n

Geschichtsbücher:

Aus der Vergangenheit lernen, heißt, die Zukunft zu gestalten. Dies ist heute in politisch unsicheren Zeiten umso wichtiger. Ein historisches Wissen heißt Kontinuitäten und Entwicklungen zu erkennen, die ihren Ursprung in der Vergangenheit haben. Und natürlich macht das Lesen von Geschichte schlauer. Unzählige Werke gibt es, sodass der Dschungel an Geschichtsbüchern schon fast unüberschaubar wirkt. Jene, die sich meist einem sehr spezifischen Thema oder einer Person widmen und jene, die einen Überblick über eine bestimmte Zeitspanne schaffen wollen. Und diese Überblicksdarstellungen und Handbücher können wir nur empfehlen (z.B. die Reihen aus dem dtv-Verlag).Unbenannt-1

Lexika:

In Zeiten von Wikipedia sind Lexika heute sicherlich etwas aus dem Gedächtnis geraten, obwohl sie heute noch für eine erste Recherche zu gebrauchen sind. Um sich grob zu einem Thema einzulesen, ist die Anschaffung dieser Bücher durchaus eine Überlegung wert. Ihr Inhalt ist meistens schnelllebig und kann sich mit der Zeit stark verändern. Das sieht man häufig beim Vergleich von älteren und neueren Ausgaben. Wir können hier die Lexika-Reihe von der Zeit empfehlen. Natürlich wird hier auch heute noch häufig der Name Brockhaus genannt, doch dieses ist als Reihe schlicht und ergreifend unerschwinglich und veraltet genauso schnell wie andere Lexika. Obwohl sie zugegebenermaßen im Regal viel hermachen.

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