Das darf nicht fehlen

Sicherlich hat jeder von uns seine eigenen Gedanken zur optimalen Ausstattung seines Arbeitsbereiches. Die folgenden Dinge sind für uns allerdings unerlässlich für die Einrichtung unserer Arbeitsecke.


Computer:
Die Verwendung eines Computers ist heute aus vielen Tätigkeitsbereichen nicht mehr wegzudenken. Unzählige Programme und Apps unterstützen uns im Alltag oder Beruf und erleichtern uns dabei viele Arbeitsschritte. Für eine Bibliothek ist es zunächst empfehlenswert, ein passendes Schreibprogramm zur Verfügung zu haben, auf dem man kurze Notizen bis hin zu längeren Texten verfassen kann. Im Handel hat sich Office als Gesamtpaket mit seinen zahlreichen Programmen und Anwendungsgebieten als Lösung etabliert. m

Das Arbeiten mit Office ist für viele von uns mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Über Excel lässt sich bspw. der Buchbestand als Eigenlösung katalogisieren, wohingegen Word mit seinen zahlreichen Vorlagen uns vielerlei Arbeit erspart. Allerdings sollte man erwähnen, dass Freeware-Programme wie Open Office viele Aufgaben ebenbürtig erledigen, man hierbei jedoch auf Kompatibilitätsschwierigkeiten achten sollte. Wenn man wie wir gezwungen sind, mit beiden Programmen zu arbeiten, muss man damit rechnen, dass es in der Formatierung und im Seitenlayout Probleme geben kann (, auch wenn zugegebenermaßen die Umwandlung des Dateiformats besser klappt als noch vor vielen Jahren).

Aus diesem Grund ist es ungemein wichtig, ein Programm am Computer zu haben, welches doc.- oder odt.-Dokumente in PDF umwandeln kann, da sich dann das Layout nicht mehr verändert oder verschiebt. Ein weiteres wichtiges Instrument können Memes sein, um kurz Notizen auf dem Desktop abzuspeichern (z.B. zu einem Buch oder einer Einkaufsliste für die Bestandserweiterung). Zu empfehlen ist hierbei das hauseigene Windows Mem oder das Freeware-Programm Stickies. Aber auch Organizer wie One Note oder Rainlendar können wichtige Helfer sein, um Termine zu planen, Prioritäten festzulegen, Abläufe zu standardisieren oder um den Tag eine Struktur zu geben.


Schreibwerkzeug

Wichtig ist auch ein Schreibbereich. Zu einem guten Schreibbereich zählt zunächst ein Sortiment an Stiften, mit denen man gerne schreibt. Sollte man sich Notizen oder Anmerkungen ins Buch oder in die Kopie schreiben, so empfehlen sich Bleistifte mit dünner Linienführung und entsprechende Maker (z.B. Faber-Castell).

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Da einer von uns gerne zeichnet, haben wir einen Ablagebereich zum Zeichnen auf unserem Schreibtisch und eine Vielzahl an Faber-Castell-Stiften, mit denen sich Skizzen und Konzeptzeichnungen realisieren lassen.


Kopierer

Ein wichtiges, für uns nicht mehr wegzudenkendes Arbeitsgerät ist unserer Kopierer. Da wir beide viele digitale Bücher haben und einer von beruflich viel mit Papiermaterial arbeitet, arbeiten wir viel mit Kopien.36471243_2020551684624059_5953262028775751680_n Ein guter Kopierer mit einer akzeptablen Geschwindigkeit muss in der Anschaffung nicht teuer sein. Reicht schwarz-weiß, so gibt es Modelle von renommierten Herstellern für bereits 200 Euro. Wenn es nicht das neueste Modell sein muss und auf technischen Schnickschnack verzichtet werden kann, so empfiehlt es sich, Geräte der vorherigen Generation zu kaufen, da diese oftmals als Schnäppchen verscherbelt werden. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Toner noch hergestellt werden, was vor allem dann der Fall ist, wenn die neue Generation ebenfalls auf diesen Toner setzt.